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Goethes Sammlung: 23.000 Stücke und zwei Krokodile

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Show Notes

In der zweiten Folge gibt uns Thomas einen ersten Überblick über Goethes naturwissenschaftliche Sammlung, für die er in Weimar im Goethe Haus am Frauenplan verantwortlich ist. Marcus erfährt, dass von 23.000 Stücken rund 18.000 Stücke Steine, Mineralien und Fossilien sind, eine schier unglaubliche Zahl an Teilen, die es in dieser Fülle in einer privaten historischen Sammlung nur selten gibt. Zur Sammlung zählen aber auch ein prächtiger Federkopfschmuck, zwei Krokodile, Menschenschädel, ein tausendseitiges Herbarium oder ein versteinerter Elefantenstoßzahn. Aber wozu hat Goethe das alles gesammelt, vor allem so viele Steine, Mineralien und Fossilien? Und wie kam er an die Stücke aus vielen Regionen der Welt? All das erfahrt ihr in dieser Folge, in der Thomas den Herrn Riemann, den "Halbvergessenen", vorstellt, und Marcus eines der bekanntesten Gedichte Goethes vorträgt.

Die Links:

Wikipedia: Wanderers Nachtlied Wikipedia: Friedrich Wilhelm Riemer Klassik Stiftung: Goethes Briefwechsel mit Riemer Buchempfehlung: Stefan Bollman, Der Atem der Welt, Rezensionen bei Perlentaucher.de

Mit Musik von Podington Bear via Sound of Picture (Little Strut Surprise, Transit Center, Satellite Bloom, Running on Empty, Cracked Nut Suite) und Marscott, Saintjames, Neu Acre, Goldfinch, The Kids, Adi Goldstein, Faded Aeon, Free as a bird via Audiio. Technik und Produktion: Marcus Anhäuser

Soziale Medien: Marcus auf: Mastodon: @[email protected] Bluesky: @anhaeuser.bsky.social Facebook

Thomas bei der Klassik Stiftung in Weimar

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