
Bach-Episoden #20: Inspirationen aus der Hofbibliothek – Bachs Konzertbearbeitungen
Der Bach-Kanal mit Maul & SchrammekShow Notes
Folge 309: In seinen ersten Weimarer Jahren studiert Bach gründlich den modischen italienischen Concerto-Stil à la Vivaldi und schafft es, virtuoseste Violinkonzerte in noch glänzendere Orgelkonzerte zu verwandeln.
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Folge 330: Gibt es eigentlich einen Widmungsträger für Bachs Opus 1? Möglicherweise führt die Spur zu einem fürstlichen Baby nach Köthen. Ansonsten gibt es mit Partita 5 ausgelassene Hausmusik.
Folge 329: An vierter Stelle fügt Bach in seine Clavier-Übung I die sehr höfisch wirkende Partita D-Dur ein, sie beginnt standesgemäß mit einer französischen Ouvertüre. Der Sonnenkönig-Faktor ist hier extrem hoch.
Folge 328: Wie würde Bach im September 1726 auf die Frage reagieren: „Wie geht’s so?“ Michael Maul weiß die Antwort und beschreibt damit die Entstehungsumstände der Clavier-Übung, Teil I.
Folge 327: Wer hat den Namen „Clavier-Übung“ eigentlich erfunden? Bach war es nicht, dennoch finden sich in den sechs Partiten enorm viele Novitäten, allem voran sechs verschiedene Modelle für die Eingangssätze.
Folge 326: Im Herbst 1726 startet Bach sein erstes eigenes Druckprojekt, die „Clavier-Übung“. Der erste Teil umfasst sechs gewaltige Partiten für Cembalo, in denen sich Bach als zeitgemäßer Komponist von anspruchsvoller Tastenmusik präsentiert.