
Show Notes
Robert Capa gilt als einer der bedeutendsten Kriegsfotografen des 20. Jahrhunderts - ein Mann, der mit seiner Kamera dorthin ging, wo andere flohen: vom blutigen D-Day an Omaha Beach über den waghalsigen Fallschirmabsprung mit amerikanischen Truppen über Nazi-Deutschland bis hin zur Ausrufung des Staates Israel und den dramatischen Momenten des Indochinakriegs. Capas Bilder zeigen nicht nur den Krieg - sie zeigen Angst, Mut und Menschlichkeit im Ausnahmezustand."Sind deine Bilder nicht gut genug, warst du nicht nah genug dran" - dieses Motto wurde zum Leitmotiv seines Lebens. Und Capa kam näher als fast jeder andere, manchmal zu nah.
More from Tatort Geschichte - True Crime meets History
Gegen Ende der Weimarer Republik werden zwei Polizisten auf dem Bülowplatz in Berlin erschossen. Einer der Täter ist junge Erich Mielke, der später der Chef der Stasi in der DDR werden wird.
In der DDR wird Erich Mielke zum Architekten der Stasi, der auch Flüchtlinge an der Berliner Mauer erschießen lässt.
Ruanda, 1994: Während Hunderttausende Menschen ermordet werden, gehört Pauline Nyiramasuhuko zur politischen Führung des Landes. Sie ist Sozialarbeiterin, Mutter von vier Kindern und ausgerechnet Ministerin für Frauen und Familie.
South Carolina, 1944: George Stinney ist gerade einmal 14 Jahre alt, als er zum Tode verurteilt wird. Weil er zu klein für den elektrischen Stuhl ist, muss die Vorrichtung für ihn angepasst werden.
117 Tote in der Wüste Utahs. Das Mountain-Meadows-Massaker vom 11. September 1857 erschüttert die USA bis heute. Wie kam es zu einer der größten Gewalttaten der amerikanischen Pionierzeit?