
Show Notes
In unserem neuen Podcastformat - dem NewLaw Radar Podcast - informieren Euch Moritz und Carl von Hamburg aus in aller Kürze über die wichtigsten Neuigkeiten der Legal Tech - Welt und teilen interessante Geschichte aus unserem Verein.
In dieser Folge geht es zunächst um die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) und sich daraus eröffnende Legal-Tech Geschäftsfelder. Hier findet ihr Infos der Bundesnetzagentur zu Breitbandgeschwindigkeiten, die App zur Breitbandmessung sowie kostenlose Musterbriefe an den Provider.
Als zweites beschäftigt uns die Frage, ob die Ampel-Koalition nicht faktisch doch ein Digitalministerium geschaffen hat. Dazu werfen wir einen Blick zurück auf die vergangene Regierung und betrachten die neue Kompetenzverteilung im neuen Kabinett. Weiterführende Information dazu findet ihr auch hier.
Wenn Ihr Fragen, Feedback oder Anregungen habt, schreibt uns gerne an [email protected]. Wo wir auch zu finden sind? Homepage: https://www.recode.law Instagram: https://www.instagram.com/recode.law/ Facebook: https://www.facebook.com/recodelaw/ Twitter: https://twitter.com/recodelaw
More from recode.law Podcast
Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeitswelt in rasantem Tempo. Doch was unterscheidet spezialisierte Legal AI Tools von klassischen KI-Anwendungen? Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Implementierung in Kanzleien? Und welche Kompetenzen werden für Jurist:innen in Zukunft entscheidend sein?
Legal AI Tools Vergleich – Folge #2
Legal AI Tools werden überall diskutiert, aber was steckt eigentlich technisch dahinter?
Der Rechtsmarkt verändert sich schneller, als viele es für möglich gehalten hätten. Wolters Kluwer hat gerade seine globale Studie „Future Ready Lawyer 2026" veröffentlicht und die Zahlen sind eindeutig: 92 % der Jurist:innen nutzen inzwischen mindestens ein KI-Tool im Arbeitsalltag. 62 % sparen dadurch wöchentlich zwischen 6 und 20 % ihrer Zeit. Und 52 % berichten sogar von Umsatzsteigerungen nach Einführung von KI.
Mensch, KI oder Hybrid? Wie nah ist die automatisierte Klausurkorrektur wirklich – und wo stößt sie an Grenzen?