
Show Notes
In Lermoos in den Tiroler Alpen gibt es einmal im Jahr ein großes Ereignis. Zur Sommersonnenwende erleuchten, wenn es dunkel wird, viele unterschiedliche Bilder auf den Bergen. In diesem Jahr hat das Bergfeuer-Team um Sascha Fasser etwas ganz besonderes vor: Maus und Elefant als riesiges Bergfeuermotiv – 198 Meter lang, 75 Meter breit und bestehend aus 1.025 Lichtern. So ein großes Bild muss sorgfältig geplant werden und ganz schön viele Kerzen braucht man dafür auch… Im zweiten Teil der Sachgeschichte muss das Motiv am Hang gesteckt werden: Mit einem Seil zeichnet das Team zuerst die Konturen von Maus und Elefant, bis schließlich die Lichter ausgelegt werden. Jetzt steht alles bereit für das große Anzünden am Abend – ob es dem Bergfeuer-Team wirklich gelungen ist, dieses riesige Motiv auf den Berg zu zaubern?
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Jeppe hat zu seinem Geburtstag einen tollen Helium-Ballon bekommen. Doch nach einigen Wochen schwebt der nicht mehr in der Luft und ist auch nicht mehr so prall gefüllt wie am Anfang. Ist da etwa ein Loch im Ballon? Das Maus-Team leiht sich Jeppes Ballon aus und will herausfinden, woran das liegt. Im Labor nimmt Mikroskopiker Oliver die Struktur der Folie einmal genau unter die Lupe. Im zweiten Teil der Sachgeschichte geht es für Jeppes Helium-Ballon zum physikalischen Institut der Universität Bonn. Denn das Team dort behauptet: Helium kann quasi durch Wände gehen. Wie das genau funktioniert, zeigt das Maus-Team mit einem riesigen Modell aus vielen Wasserkästen.
An einem heißen Sommertag ist Clarissa froh über ihre Flasche mit Düse: Der Wassernebel kühlt sie richtig schön ab. Ob es so etwas wohl auch für Kühe gibt? Düsen, die ihnen im Sommer eine Abkühlung verschaffen? In einer Firma in Metzingen findet Clarissa die Antwort. Dort werden verschiedene Arten von Düsen produziert und auch neue entwickelt. Eine davon ist eine besondere Düse, die tatsächlich dazu genutzt werden soll, Kühe zu kühlen. Doch bevor die einsatzbereit ist, muss sie einige Tests bestehen…
Im Fraunhofer Institut in Gießen erforschen Niklas und Freya, was Fliegenlarven am liebsten fressen und wovon sie am dicksten werden. Sie zeigen Johannes, dass die Larven mit regional anfallenden Essensresten wie Kartoffelschalen oder Apfeltrester sehr schnell wachsen. Dann kann man aus ihnen Larvenmehl und damit Futter für Tiere machen, ohne so viel Energie, Bodenfläche und Wasser zu verbrauchen wie bei herkömmlichem Tierfutter wie Fischmehl oder Sojafutter!
Im warmen Wasser der Atlantikküste vor Florida kann man hin und wieder besondere Tiere entdecken: Seekühe. Sie fühlen sich dort wohl, wo das Wasser schön warm ist und sie am Boden viel Seegras finden. Doch wenn es im Winter kälter wird, wandern Seekühe durch Buchten ins Landesinnere. Dort finden sie Quellen, aus denen schön warmes Wasser dringt. Das Maus-Team begleitet Biologin Leandra auf einer Tour durch diese Quellen und erfährt, was Seekühe mit Elefanten gemein haben.
In Brandenburg gibt es ein ganz besonderes Dorf: Feldheim versorgt sich komplett selbst mit Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien. Johannes will wissen, wie das funktioniert. Dafür fährt er mit Servicetechniker Thomas auf ein riesiges Windrad, blickt ins Maschinenhaus und erfährt, wie aus Wind Strom wird. Außerdem besucht er mit Sebastian, dem Chef der Agrargenossenschaft in Feldheim, eine Biogasanlage. Dort helfen sogar fleißige Bakterien mit, Energie zu erzeugen. Aber wie genau kommt der Strom am Ende bei den Menschen zu Hause an?