
Regierung stößt Psychotherapie in den Abgrund. Wie es jetzt mit den Behandlungen weitergeht
Rätsel des Unbewußten. Psychoanalyse & Psychotherapie.Show Notes
Links: https://aktionsbuendnis-psychotherapie.info/ https://bvvp.de/ https://www.dptv.de/
Vortrag von Hrn. Gassen (ab Minute 21:00) https://www.youtube.com/watch?v=mD0p0SKaCoM##
6€ für eine Stunde Psychotherapie: https://media.licdn.com/dms/image/v2/D4E22AQEpyKPh7w9pRA/feedshare-shrink_1280/B4EZ6HWbHzI0AM-/0/1780387263301?e=1785369600&v=beta&t=_52n9skPQ4nEjDNcwRUDqqfiiCtWtpOzrWP2gmBewfE
Report Psychotherapie: Daten und Fakten: https://www.dptv.de/im-fokus/wissenschaft-und-forschung/report-psychotherapie/
Bestands- und Altersdaten aus Bundesarztregister: https://www.kbv.de/documents/infothek/zahlen-und-fakten/Bundesarztregister/statistische-informationen-bar-2025.pdf?utm_source=chatgpt.com
Kontakt: [email protected]
www.psy-cast.de
More from Rätsel des Unbewußten. Psychoanalyse & Psychotherapie.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den gewaltsamen Protesten in Paris und wie wir als Psychoanalytiker darauf blicken.
Was passiert, wenn ein Kind nach dem Tod eines Geschwisters geboren wird – und unbewusst dessen Platz einnehmen soll? In dieser Folge geht es um das Replacement Child, unverarbeitete Trauer, familiäre Projektionen und die schwierige Suche nach einer eigenen Identität. Mit persönlichen Zuschriften, psychoanalytischen Perspektiven und der Frage, wie sich traumatische Verluste über Generationen fortschreiben können.
Schizoidie wird oft mit emotionaler Kälte, Rückzug und Einzelgängertum verbunden. Doch hinter schizoiden Persönlichkeitszügen kann sich eine besonders empfindsame innere Welt verbergen. In dieser Folge fragen wir, warum Nähe zugleich ersehnt und als vereinnahmend erlebt werden kann, weshalb sich Beziehungen ins Innere verlagern und wie Rückzug dazu dient, die eigene Eigenheit zu schützen. Wir sprechen über typische schizoide Dynamiken, mögliche biografische Hintergründe, die Abgrenzung zu Autismus und sozialer Angst sowie darüber, wie Menschen lernen können, Beziehung zuzulassen, ohne sich selbst darin zu verlieren.
Aggression gehört zur psychischen Entwicklung – bei Männern wie bei Frauen. Doch sie zeigt sich nicht immer auf dieselbe Weise. Bei Aggression geht es dabei um mehr als Wut: um Selbstbehauptung, Abgrenzung, Konkurrenz und die Fähigkeit, das eigene Wollen zu vertreten. In dieser Folge fragen wir, warum weibliche Aggression häufig weniger offen erscheint und wie sie sich vielleicht stattdessen etwa im Sich-klein-Machen, in indirekter Konkurrenz, Selbstzweifeln oder gegen das eigene Selbst gerichteten Formen ausdrücken kann. Wir sprechen auch darüber, warum es für eine gelingende Entwicklung wichtig ist, die eigene Aggression nicht abzuspalten, sondern sie so zu integrieren, dass man sich behaupten, unterscheiden und seinen eigenen Weg gehen kann, ohne Beziehung als bedroht erleben zu müssen.
Im vierten und letzten Teil von Andis Fallgeschichte verändert sich die Therapie spürbar: Seine Panik, frühe Erfahrungen von Verlassenheit und seine Wut treten immer stärker in die therapeutische Beziehung. Wie wird eine Veränderung möglich, wenn Verstehen allein nicht mehr ausreicht? Und was bedeutet es, sich einem anderen Menschen wirklich anzuvertrauen?