Show Notes
Liebe Freunde,
sieben Jahre nach dem ersten „Control“ (von uns in Runde #231 besprochen) erscheint der Nachfolger des paranormalen Actionspiels. Und der macht vieles anders: Open World statt kompakter Innenräume. Anstatt Jesse aus dem ersten Teil spielen wir nun ihren Bruder Dylan. Und dann gibt es statt Third-Person-Shooter nun Nahkampf als Gameplay-Fundament. Ist das immer noch „Control“, was Remedy da im zweiten Teil veranstaltet? Und ist das gut? Das ist eine gute Frage, für deren Beantwortung Sebastian und André ein wenig ausholen müssen.
Viel Spaß bei dieser Sendung!
Timecodes:
00:00:00 Einleitung 00:29:54 Dylan, Story und Welt von Resonant 01:00:53 Kampfsystem, Skilltrees und Bosskämpfe 01:31:41 Fazit 01:40:51 Spoilerteil
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In dieser Folge zu hören: Andre Peschke & Sebastian Stange
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Beinahe hätte es nicht geklappt, aber das Schicksal hat Andre und Christoph am Ende eben doch für die Besprechung von „Street Fighter“ wieder zusammengeführt. So aufregend, wie die Backstory zu diesem Podcast wird es dann leider nie wieder, denn „Street Fighter“ erweist sich als verwirrendes Potpourri aus Comedy, Anime und Lore-Pathos, das zwar eine sympathische „lass einfach machen, Bro!“-Energie versprüht, aber schlussendlich in keinem seiner Bestandteile wirkliche Treffer erzielt. Irgendwann enden die Runden, die Gesundheitsleisten aller Beteiligten sind noch halb voll und dann ist die Nummer trotzdem einfach vorbei.
Im August hat „Der Spiegel“ in einer Artikelserie seinen „Games Kanon“ vorgestellt. Die 50 besten Videospiele wurden darin vom Kulturressort gewürdigt. Aber: war das wirklich ein Kanon? Oder hat Der Spiegel hier einfach nur ein großes Wort gewählt, dass nicht so nach Listicle klingt? Was zeichnet einen klassischen Kanon eigentlich aus und wer darf sich überhaupt rausnehmen, einen Kanon zusammenzustellen? Darüber spricht Andre mit dem Literaturwissenschaftler Phillip Brandes, der uns allen näherbringt, was ein „echter“ Kanon theoretisch so leisten müsste.
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