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Show Notes
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Wie fühlt sich ein Flug aus Sicht der Piloten an? In dieser Sommer-Best-of-Folge geht es an Bord eines Lufthansa Airbus A321 auf dem Weg von Frankfurt nach Faro. Wir begleiten Kapitän Klaus und Co-Pilot Bastian von den letzten Vorbereitungen über Pushback, Triebwerksstart und Start bis zum Landeanflug in Portugal.
Dabei gibt es spannende Einblicke in den Alltag im Cockpit: Warum kommunizieren die Triebwerke miteinander? Was passiert, wenn das TCAS vor einem anderen Flugzeug warnt? Wie bereiten Piloten eine Landung vor? Viel Spaß mit der Folge.
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Nach 23 Jahren hat Lufthansa ihren letzten regulären Flug mit einem Airbus A340-600 absolviert. Am Steuer saß Lufthansa-Airlines-Vorstand Francesco Sciortino. Es war ein emotionaler Abschied von einem Flugzeug, das für viele etwas Besonderes war - aber einfach nicht mehr mit den moderneren Modellen mithalten kann. Viel Spaß mit der Folge.
Die Lufthansa Group steigt bei TAP in Portugal ein. Der deutsche Luftfahrtkonzern hat sich im Bieterrennen gegen Air France-KLM durchgesetzt und soll für rund 1,2 Milliarden Euro zunächst 44,9 Prozent der portugiesischen Nationalairline übernehmen. Wir schauen in dieser Sonderausgabe hinter diese Meldung.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht, darüber habe ich mit unserem Reporter Benjamin Recklies gesprochen. Er war in Toulouse beim Erstflug dabei.
Wenn Schweizer das Wort Halifax hören, dann kommt den meisten erst einmal etwas ziemlich Schlimmes in den Sinn. Vor 20 Jahren wachte das Land zu den Nachrichten auf, dass Swissair-Flug SR111 in der Nacht auf den 3. September 1998 auf dem Weg von New York nach Genf fünf Meilen in der Nähe der kanadischen Stadt in den Atlantik gestürzt ist. Alle 229 Insassen kamen dabei ums Leben. In dieser Folge hört ihr Hintergründe zum Absturz und ich spreche mit Zeitzeugen.
Wer am Flughafen Frankfurt seinen Koffer aufgibt, sieht ihn wenige Sekunden später verschwinden. Dann beginnt eine Reise, die für Passagiere unsichtbar bleibt. Unter den Terminals bewegt sich das Gepäck auf einem rund 100 Kilometer langen Fördernetz. Bis zu 18 Kilometer pro Stunde schnell, vorbei an unzähligen Weichen und durch mehrere Ebenen. „Wir fahren ein gewolltes Chaos“, sagt Hubert Grünewald. Er ist Aufgabenleiter Betrieb und Verfahren im Baggage Control Center des Frankfurter Flughafens. Den kompletten Talk hört ihr in dieser Ausgabe. Viel Spaß!