
Show Notes
Prostituierte wurden im Nationalsozialismus bespitzelt, ausgegrenzt und entrechtet. Aber auch in der Bundesrepublik und der DDR gab es Kontinuitäten. Ein Vortrag der Rechtswissenschaftlerin Margarete Gräfin von Galen.
Margarete Gräfin von Galen ist Rechtswissenschaftlerin, Anwältin und Richterin. Bis 2024 war sie Mitglied des Verfassungsgerichtshofs des Landes Berlin. Promoviert hat sie an der Humboldt-Universität Berlin – das Thema ihrer Dissertation waren Rechtsfragen der Prostitution.
+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Prostitution +++ Prostituierte +++ Nationalsozialismus +++ Verfolgung +++ Sittenwidrig +++ Rechtswissenschaft +++ Kontinuitäten +++ Bundesrepublik +++ DDR +++ Sperrgebiet +++ Arbeitshaus +++ ********** In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Margarete Gräfin von Galen, Rechtswissenschaftlerin ********** Hörtipp Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks ********** Ihr hört in diesem Hörsaal: 3:30 - Prostitution 1927-1933 6:14 - Fürsorgerisch-autoritärer Umbau ab 1933 16:27 - Prostitution in der DDR ab 1945 19:09 - Prostitution in der BRD ab 1945 30:25 - Fazit ********** Empfehlungen aus der Folge: Margarete Gräfin von Galen: Rechtsfragen der Prostitution. Das Prostitutionsgesetz und seine Auswirkungen. Beck Juristischer Verlag, München 2004. Margarete Gräfin von Galen (Hrsg.): Gesetz zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen. Kommentar. C. H. Beck Verlag, München 2024. ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Sexarbeit: Plattform soll Frauen besser schützen Callboy: Mehr als eine schnelle Nummer Sexarbeit: Warum Escort kein easy Nebenjob ist ********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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