(1).png)
#29 Warum viele Frauen meiner Generation ein gutes Leben haben – und trotzdem etwas vermissen
selbstWERTvoll - für Frauen, die mutige Grenzen setzen & ihren Selbstwert stärken wollen.Show Notes
Viele Frauen meiner Generation haben ein gutes Leben aufgebaut.
Familie, Verantwortung, vielleicht Kinder oder Enkelkinder, eine berufliche Laufbahn. Wenn man von außen darauf schaut, könnte man sagen: Eigentlich ist doch alles gut.
Und trotzdem erzählen mir viele Frauen in meinen Coachings etwas anderes.
Sie spüren eine leise Unruhe. Eine Sehnsucht. Ein Gefühl, dass da noch etwas sein könnte.
Darüber wird erstaunlich wenig gesprochen.
Denn viele Frauen denken sofort:
Ich darf doch gar nicht so fühlen. Ich habe doch so viel, wofür ich dankbar sein kann.
Aber Dankbarkeit und Sehnsucht schließen sich nicht aus.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum gerade Frauen unserer Generation oft zwischen zwei inneren Haltungen stehen: zwischen Pflicht und Freiheit, zwischen Funktionieren und dem Wunsch, das eigene Leben bewusster zu gestalten.
Es geht um Prägungen, um Selbstwert, um Entscheidungen – und darum, warum diese Lebensphase auch eine große Chance sein kann, sich selbst noch einmal neu zuzuhören.
Wenn dir diese Folge gefällt, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst oder ihn mit anderen Frauen teilst.
📩 Du hast Fragen?
Schreib gern an: [email protected]
🔗 Mehr über Sabine & ihre Arbeit:
🌐 www.sabine-linser.com
▶️ YouTube
More from selbstWERTvoll - für Frauen, die mutige Grenzen setzen & ihren Selbstwert stärken wollen.
In dieser Episode spreche ich über eine Beziehung, die uns mit zunehmenden Alter womöglich immer schwieriger erscheint.
In dieser Episode spreche ich über ein Gefühl, das uns Frauen ab 50 oft mehr ausbremst, als wir ahnen, das Gefühl, nie genug zu sein. Ich zeige dir, warum es sich wie eine Tatsache anfühlt und trotzdem keine ist, woher es kommt, woran du es erkennst und warum es dir den Mut zur Veränderung nimmt. Dazu erzähle ich dir ganz offen, wie ich selbst jahrelang gegen diese leise Stimme gearbeitet habe, und gebe dir fünf konkrete Schritte mit, wie du anfängst, dich selbst anders zu behandeln.
In dieser Episode spreche ich über ein Zitat, das mich seit Jahren nicht loslässt. Die Magie, nach der du in deinem Leben suchst, findest du genau in der Arbeit, die du vermeidest. Ich zeige dir, welche Dinge wir alle ständig vor uns herschieben, das schwierige Gespräch, die überfällige Entscheidung, die notwendige Trennung, und warum das nichts mit Faulheit zu tun hat, sondern mit der Angst vor einem einzigen, kurzen Gefühl. Und ich erzähle dir ganz offen, wie ich selbst jahrelang vermieden habe, hinzuschauen, und was sich in meinem Leben verändert hat, seit ich damit aufgehört habe.
Kennst du das Gefühl, eine Versagerin zu sein, obwohl du eigentlich so viel gibst? Ich kenne es sehr gut, auch heute noch, mit meinem eigenen Business. In dieser Folge erzähle ich dir ganz offen, woher dieses Gefühl wirklich kommt, warum Erfolge auflisten es nicht zum Verschwinden bringt, und was mir tatsächlich hilft, wenn es auftaucht. Ich nehme dich mit von einem Streit mit meiner Tochter bis zum Jobverlust mit Ende fünfzig, und zeige dir, warum das Ziel nicht ist, dieses Gefühl nie wieder zu spüren, sondern schneller wieder zu dir selbst zurückzufinden.
In dieser Episode geht es um die Frage, warum wir oft so lange warten, bevor wir etwas in unserem Leben verändern. Im Grunde hat es gar nichts mit dem richtigen Zeitpunkt zu tun. Denn den perfekten Moment gibt es nicht – er stellt sich fast immer erst nach der Entscheidung ein, nicht davor. Also geht es nicht darum, auf mehr Sicherheit oder das richtige Gefühl zu warten, sondern darum, die vernünftig klingenden Gründe zu erkennen, die dich in Wahrheit zurückhalten – und den ersten Schritt trotzdem zu gehen. Wie dir das gelingen kann, erfährst du in dieser Episode. Wenn du dich angesprochen fühlst, wenn dir die Episode die Augen geöffnet und dir geholfen hat, freu ich mich, wenn du meinen Podcast abonnierst und mit 5 Sternen bewertest und ganz vielen Frauen davon erzählst.