Show Notes
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerinnen erklärt. Ein Anlass, der den Blick auf eine Berufsgruppe lenkt, die oft im Hintergrund steht – und ein guter Grund, ihr rund um den Internationalen Frauentag am 8. März besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Denn in der kollektiven Vorstellung gelten landwirtschaftliche Berufe in der Europäischen Union noch immer vielfach als Männerdomäne. Solche Bilder wirken fort: Sie erschweren Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit, bremsen Innovationen – und halten nicht zuletzt viele davon ab, überhaupt eine berufliche Zukunft in der Landwirtschaft in Betracht zu ziehen. Wie lassen sich diese Denkmuster verändern? Und wie können Frauen in der europäischen Landwirtschaft die gleichen Chancen erhalten wie Männer? In der 67. Folge von „Nahrung für Europa“ kommen dazu ganz unterschiedliche Stimmen zu Wort. Vorgestellt werden zwei Landwirtinnen mit sehr verschiedenen Lebenswegen: Mara Walz, Winzerin in Deutschland, die den elterlichen Betrieb übernimmt, und Ina Grecka, ausgebildete Stadtingenieurin, die in Litauen Landwirtin geworden ist. Einen wissenschaftlichen Blick auf die strukturellen Ursachen geschlechtsspezifischer Ungleichheiten in ländlichen Räumen werfen Professorin Sally Shortall von der Universität Newcastle und Professorin Maura Farrell von der Universität Galway. Sie sprechen über mögliche Lösungsansätze und über besondere Formen weiblicher Innovation in der Landwirtschaft.
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Fin septembre 2026. Dans le grand amphithéâtre de la Commission européenne, chercheurs, agriculteurs, industriels, entrepreneurs et responsables politiques sont réunis pour imaginer l’agriculture de 2040.
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Ende September 2026: Im großen Hörsaal der Europäischen Kommission kommen Forschende, Landwirte, Vertreter aus Industrie und Wirtschaft sowie politische Entscheidungsträger zusammen, um die Landwirtschaft des Jahres 2040 vorauszudenken.
Seit einigen Monaten ist in Montenegro überall im Land ein Slogan zu sehen, der im Gedächtnis bleiben soll: „28 im Jahr 2028!“
For some time now, across Montenegro, prominent slogans are on display: ‘28 in 2028’.