
Show Notes
Jack Londons Roman "Ruf der Wildnis" wurde 1903 veröffentlicht und begründete Londons Karriere als Abenteuerromancier. Er erzählt die Geschichte vom Hund Buck, der aus besten Verhältnissen in Kalifornien nach Alaska entführt wird, um dort als Schlittenhund im Epizentrum des Goldrauschs zu arbeiten. Soeren Voimas Theaterfassung basiert auf seiner neuen Übersetzung. Voima hat die Geschichte verdichtet und in gebundene Sprache gefasst.
Von Jack London Bearbeitung (Wort): Soeren Voima Mit Nico Holonics Komposition: Andreas Bick Regie: Cordula Dickmeiß NDR 2018
Podcast-Tipp: Große Geschichten https://1.ard.de/grossegeschichten
More from ARD Hörspiel
Zwei zerzauste Frauen Anfang 40, beste Freundinnen und Berliner Großstadtpflanzen, leben am Rand des Absturzes und trinken zu viel. Kreativ wurschteln sie sich durchs Leben, verbunden durch ein gemeinsames Vatertrauma: Ihre Väter waren nie wirklich für sie da. Als Marthas Vater Kurt schwer krebskrank ist und sein Leiden in der Schweiz beenden will, soll Martha ihn auf diesem letzten Weg begleiten. Gemeinsam mit dem todgeweihten Kurt auf der Rückbank begeben sich die beiden Freundinnen auf eine Reise – ein abenteuerlicher und herrlich komischer Roadtrip.
Virginia Woolf entwickelt ihre scharfsinnige Analyse weiter und macht deutlich, wie gesellschaftliche Hindernisse weibliche Kreativität hemmen. Ein Plädoyer für Freiheit, Eigenständigkeit und ein Zimmer für sich allein.
Weibliche Kreativität braucht Geld und Freiraum, ein Zimmer für sich allein! Charmant und spöttisch, scharfsinnig und melancholisch: Virginia Woolfs berühmtes Essay ist längst ein feministischer Klassiker.
Marlis und Liv finden sich in der Therapiestunde bei Dr. Wu wieder. Muttersein ist irgendwie doch nicht immer so romantisch. Zwischen Postnataler Depression, Schlafentzug und Spielplatz-Cringe versuchen sie dem Bild einer guten Mutter zu entsprechen, ohne dabei durchzudrehen, aber das ist eben gar nicht so einfach. Dr. Wu empfiehlt ihren ausgebrannten Patientinnen erst einmal das Computerspiel "MAMA MEGA". Ein bisschen Zocken für die seelische Gesundheit, warum nicht? Da kann frau sich abreagieren.
Von 1976 bis 1978 lebte David Bowie in Westberlin. Im Hansa-Studio direkt an der Mauer nahm er zwei seiner wichtigsten Alben auf - eins davon mit dem Über-Hit "Heroes".