
Show Notes
Nach einem langen Tag vor dem Laptop fühlen sich die Augen oft müde an. Aber schadet die viele Bildschirmzeit unseren Augen eigentlich wirklich? Und was können wir selbst tun, damit wir möglichst lange gut sehen können?
Darüber habe ich mit Prof. Dr. Frank Holz gesprochen, Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn. Er erklärt, warum Vorsorge so wichtig ist und was an bekannten Tipps wie Karotten oder Blaulichtfiltern wirklich dran ist.
Passend dazu haben wir bei Aha! auch schon darüber gesprochen, wie sicher Augenlasern ist und für wen es infrage kommt. Die Folge findet ihr hier: https://open.spotify.com/episode/0gzXBYNEKgp3SaDE1m2q8K
Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Karin Haswani
„Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
More from Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
Neue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen?
Wer gestresst ist, bekommt oft den Rat, tief durchzuatmen. Doch wie lässt sich die Stimmung durch die Atmung beeinflussen? Die Psychologin und Psychotherapeutin Isabel Dziobek, Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin, erklärt, warum langsames Atmen beruhigt, schnelle Atemtechniken das Bewusstsein verändern können und wann Vorsicht geboten ist.
Kritik kann ganz schön lange hängen bleiben. Vor allem dann, wenn sie einen wunden Punkt trifft oder wir gerade sowieso gestresst oder dünnhäutig sind. Aber warum beschäftigt uns manchmal ein einziger negativer Kommentar mehr als zehn nette Rückmeldungen?
Der Nutri-Score soll auf einen Blick zeigen, wie ein Lebensmittel abschneidet. Doch ein grünes A bedeutet nicht automatisch, dass das Produkt die beste Wahl ist. Denn bei der Bewertung bleiben wichtige Faktoren außen vor.
Viele Menschen funktionieren im Bett, statt zu spüren, was sie wirklich wollen. In dieser Folge spricht Clara Ott mit Sexualpädagogin, Autorin und Podcasterin Gianna Bacio darüber, was erfüllte Sexualität ausmacht – jenseits von Häufigkeit, Orgasmus oder Technik. Es geht um Leistungsdruck, Scham, Lustlosigkeit, eingefahrene sexuelle Drehbücher und die Frage, warum guter Sex nicht immer wild sein muss. Bacio erklärt, woran man merkt, dass Sexualität stimmig ist – und warum auch ein Nein, eine Pause oder weniger Sex Ausdruck erfüllter Sexualität sein können.