.jpg)
„Die anderen streichen, wir verbinden“ – Air Uniqon wagt den Neustart im innerdeutschen Verkehr
LUFTRAUMShow Notes
Der innerdeutsche Flugverkehr steckt tief in der Krise. Im aktuellen Winterflugplan liegt er nur noch bei rund 47 Prozent des Niveaus von 2019. Gerade kleinere Flughäfen spüren das besonders stark – auch der Flughafen Friedrichshafen. Doch genau hier setzt seit dieser Woche ein ungewöhnliches Projekt an: Die virtuelle Airline Air Uniqon verbindet den Bodensee wieder mit Berlin, Düsseldorf und Hamburg. „Die anderen streichen, wir verbinden“, sagt Air Uniqon-Chef Fabian Rosenberg bewusst provokant. Viel Spaß mit dieser Folge.
More from LUFTRAUM
Nach 23 Jahren hat Lufthansa ihren letzten regulären Flug mit einem Airbus A340-600 absolviert. Am Steuer saß Lufthansa-Airlines-Vorstand Francesco Sciortino. Es war ein emotionaler Abschied von einem Flugzeug, das für viele etwas Besonderes war - aber einfach nicht mehr mit den moderneren Modellen mithalten kann. Viel Spaß mit der Folge.
Die Lufthansa Group steigt bei TAP in Portugal ein. Der deutsche Luftfahrtkonzern hat sich im Bieterrennen gegen Air France-KLM durchgesetzt und soll für rund 1,2 Milliarden Euro zunächst 44,9 Prozent der portugiesischen Nationalairline übernehmen. Wir schauen in dieser Sonderausgabe hinter diese Meldung.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht, darüber habe ich mit unserem Reporter Benjamin Recklies gesprochen. Er war in Toulouse beim Erstflug dabei.
Wenn Schweizer das Wort Halifax hören, dann kommt den meisten erst einmal etwas ziemlich Schlimmes in den Sinn. Vor 20 Jahren wachte das Land zu den Nachrichten auf, dass Swissair-Flug SR111 in der Nacht auf den 3. September 1998 auf dem Weg von New York nach Genf fünf Meilen in der Nähe der kanadischen Stadt in den Atlantik gestürzt ist. Alle 229 Insassen kamen dabei ums Leben. In dieser Folge hört ihr Hintergründe zum Absturz und ich spreche mit Zeitzeugen.
Wer am Flughafen Frankfurt seinen Koffer aufgibt, sieht ihn wenige Sekunden später verschwinden. Dann beginnt eine Reise, die für Passagiere unsichtbar bleibt. Unter den Terminals bewegt sich das Gepäck auf einem rund 100 Kilometer langen Fördernetz. Bis zu 18 Kilometer pro Stunde schnell, vorbei an unzähligen Weichen und durch mehrere Ebenen. „Wir fahren ein gewolltes Chaos“, sagt Hubert Grünewald. Er ist Aufgabenleiter Betrieb und Verfahren im Baggage Control Center des Frankfurter Flughafens. Den kompletten Talk hört ihr in dieser Ausgabe. Viel Spaß!