
Show Notes
Fünf Wochen "I’M SORRY, DAVE" - Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Was können wir aus der Geschichte von Social Media für den Umgang mit künstlicher Intelligenz lernen? Was passiert, wenn die mächtigsten Tech-Unternehmer der Welt mit Donald Trump im Weißen Haus sitzen und über die Zukunft verhandeln? Und warum reden alle plötzlich alle von der "Inevitability"?
I’M SORRY, DAVE ist eine Produktion von Studio Bummens und Undone.
Host: Khesrau Behroz Executive Producer: Tobias Bauckhage, Jon Handschin und Khesrau Behroz.
Technische Produktion: Fabian Seidel und Jonas Haffke Produkion, Sounddesign & Musik: Jannik Werner Technische Beratung: Ben Kubota
Feedback, Anregungen und Kritik gerne an [email protected]
More from I'M SORRY, DAVE
Ein 19-Jähriger, der nicht programmieren kann, baut seine eigene Transkriptions-Software. Ein Amerikaner legt sich mit Adobe an und baut in einer Woche Photoshop nach. Und Call-of-Duty Soldaten können plötzlich auch Skateboard-Tricks... Wir erzählen von einer ziemlich verrückten Revolution und lassen uns von Technologieanalysten Benedict Evans erklären, ob Software gerade beginnt, sich selbst aufzufressen. Oder ob der ganze Spaß jetzt erst richtig losgeht.
Wir haben schon einmal eine Technologie erfunden, die uns alle umbringen könnte. Dann haben wir 70.000 Stück davon gebaut.
Es gibt eine Gruppe mächtiger Menschen, die mit den aktuellen Warnungen vor den Gefahren künstlicher Intelligenz gar nichts anfangen kann. Wenig überraschend gehört Donald Trump dazu. Aber der vielleicht wichtigste Wortführer dieser Gruppe ist ein anderer: Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA.
Die Chefs der großen KI-Unternehmen warnen inzwischen selbst vor ihren eigenen Modellen. Forscher reden über Loss of Control, Biowaffen und Systeme, die sich menschlicher Kontrolle entziehen könnten. Aber: Wovor genau haben die eigentlich Angst?
Nach dem Hugging-Face-Vorfall brennt die Hütte: KI-Agenten umgehen Sicherheitsbarrieren, organisieren sich eigenständig und hinterlassen heimliche Botschaften in Entwickler-Wikis. Während Tech-CEOs wie Dario Amodei (Anthropic), Sam Altman und Elon Musk plötzlich selbst nach Tempo-Bremse und externen Prüfern rufen, stellt sich die entscheidende Frage: Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure?