
Show Notes
Kannst du wirklich bedingungslos lieben — oder ist das nur ein schöner Gedanke? Franca und Christian zeigen, warum beides gleichzeitig wahr ist. Bedingungslose Liebe existiert, und sie ist entwicklungspsychologisch notwendig - aber sie gehört in die frühe Kindheit, und meistens nicht in erwachsene Beziehungen. Was Manche einfordern, wenn sie diesen Begriff benutzen, ist oft etwas anderes. Achtung: das Eimerchen mit Toleranz, das je nach Nähe der Beziehung unterschiedlich groß ist, kann irgendwann leer werden — bei jedem. Unsere Folgen zu bekannten Persönlichkeiten (in Bezug auf die letzte Episode über van Gogh):
Edvard Munch: https://open.spotify.com/episode/0rrkMVJ0R869zP4U8jpgma?si=7Gc4NSIpQ06QekbXZ7Rykw
oder https://psychologie-to-go.podigee.io/181-edvard-munch
Marsha Linehan: https://open.spotify.com/episode/0rrkMVJ0R869zP4U8jpgma?si=7Gc4NSIpQ06QekbXZ7Rykw
John Nash: https://open.spotify.com/episode/5qvYVSrRCbS7aqm7TcOTTc?si=6tWMQfYETCeE8lCcMDVL3A
oder https://psychologie-to-go.podigee.io/90-schizophrenie
Franz Kafka: https://open.spotify.com/episode/60pKcedU4BmS1avDJoGl0A?si=YqRptVeVQ1W39cYpDGRFlg
oder https://psychologie-to-go.podigee.io/231-kafka
Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt kurze Zeit mit handschriftlicher Signatur vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti
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Zwei Frauen treten in Alfred Nobels Leben: Die eine verehrt er ein Leben lang und streitet mit ihr brieflich über Krieg und Frieden; der anderen gegenüber zeigt er Seiten, die so gar nicht zum späteren Wohltäter passen wollen: herablassend, sexistisch, antisemitisch... Und während er in Paris seine Millionen mehrt, liest Alfred Nobel eines Morgens in der Zeitung seinen eigenen Nachruf – "Der Kaufmann des Todes ist tot",heißt es da. Was macht es mit einem Menschen, wenn er erfährt, wie die Welt ihn in Erinnerung behalten wird, solange noch Zeit bleibt, daran etwas zu ändern? Alfred Nobel ist seinem "inneren Opa" begegnet!
Schon mit 17 Jahren spricht er fünf Sprachen, obwohl er nur ein einziges Jahr die Schule besucht hat. Er verliert seinen Bruder an das Produkt, das ihm später sowohl Reichtum als auch Unglück beschert. Alfred Nobel hatte nicht nur ein Leben voller Wendungen, er selbst war ein Rätsel – und er wusste es.
Du willst (oder sollst) gerade etwas sagen — und plötzlich rast dein Herz, deine Wangen glühen, und dein einziger Gedanke ist: Was denken die jetzt bloß von mir?
Meist verliert man Freunde nicht, weil man sich gestritten hat. Irgendwann sind sie weg — ohne dass je etwas passiert wäre. Heute geht es um Freundschaft: darüber, warum uns Freunde abhandenkommen, wie man sie hält und wie man sie wiederfindet. Warum ist nach sieben Jahren die Hälfte des Freundeskreises ausgetauscht? Unterschätzen wir, wie sehr sich alte Freunde über eine Nachricht freuen? Gibt es echte Freundschaft unter Verwandten und ist das eher gut oder hat das Nachteile? Es geht um Kaffeezubereiter und Schimpansen, um große Fragen und kleine Gefallen und um die Frage, ob man eine Freundschaft auch beenden darf — und wie sie sich retten lässt.
Manchmal reicht es schon, dass jemand da ist. Eine ruhige Stimme, ein verständnisvoller Blick oder eine Hand auf der Schulter.