
Show Notes
Das Internet durchdringt all unsere Lebensbereiche. Es versammelt das Wissen der Erde, es kann Türen öffnen, Zeit fressen und süchtig machen. Es bestimmt über Karriereverläufe, Kaufentscheidungen und Liebesbeziehungen. Da stellt sich die Frage: Kann es eine Innovation geben, die diese revolutionäre Entwicklung in den Schatten stellt? Und was könnte das denn sein?
Genau das wird vom Quanteninternet behauptet: Es soll noch besser und sicherer sein als unser aktuelles Netz. Das darf und muss aber durchaus kritisch hinterfragt werden. Für manche ist das Quanteninternet ein schillerndes Schlagwort, mit dem Investoren angelockt werden sollen. Andere wiederum nehmen den Begriff ungern in den Mund und bekritteln die bisher vage Definition. In der akademischen Forschung eröffnet das Quanteninternet wiederum völlig neue Möglichkeiten. Darüber sprechen David Rennert und Tanja Traxler in der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts "Rätsel der Wissenschaft" mit der Quantenphysikerin Tracy Northup von der Universität Innsbruck.
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Seit 26 Jahren leben und arbeiten ununterbrochen Menschen auf der Internationalen Raumstation ISS. Doch ihre Zeit läuft ab: Nach derzeitigen Plänen soll sie 2030 ihren Betrieb einstellen und später kontrolliert zum Absturz gebracht werden. Private Unternehmen arbeiten bereits an möglichen Nachfolgern, China betreibt längst eine eigene Station und um eine dauerhafte menschliche Präsenz auf dem Mond ist ein Wettrennen entbrannt.
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Wie lässt sich Einsteins Gravitationstheorie mit der Quantenmechanik vereinbaren? Beide zählen zu den erfolgreichsten Theorien der modernen Physik und beschreiben die Natur mit beeindruckender Präzision – doch bis heute fehlt ein gemeinsames Verständnis. In der neuen Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschaft erklärt der frisch ausgezeichnete Wittgenstein-Preisträger Markus Aspelmeyer, Quantenphysiker an der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, warum genau jetzt ein historisches Zeitfenster aufgeht, um dieses Jahrhundertproblem erstmals experimentell anzugehen.
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