
Show Notes
Catherine Zeta‑Jones, Mariah Carey, Faye Dunaway, Mel Gibson, Demi Lovato, Jean‑Claude Van Damme, Kanye West. Sie alle werden mit einer bipolaren Störung in Verbindung gebracht. Meist, weil sie selbst von dieser Diagnose berichten. Macht „bipolar sein“ kreativ oder exzentrisch? Oder entschuldigt es soziales Fehlverhalten? Franca und Christian sprechen heute heute über den jungen Nils und andere Fälle, die zeigen, wie sich die bipolare Störung im Alltag von nicht so prominenten Menschen zeigt. Warum wird dieses Störungsbild immer wieder verwechselt? Wo kommt es her? Was passiert dabei genau und was kann man tun?
Bei der Deutschen Gesellschaft für bipolare Störungen e.V. findet ihr weiterführende Informationen. Von Selbsthilfegruppen über Telefonnummern für Krisen bis zu detaillierten Listen mit Behandlungsmöglichkeiten in deiner Region. https://dgbs.de
Eine besondere Empfehlung noch für alle, die es eher visuell bevorzugen: In dem Film „THE OUTRUN“ (2024) geht es zwar primär um Alkoholabhängikeit, die Darstellung des Vaters mit bipolarer Störung ist aber so realistisch, dass der Film alleine deswegen sehenswert ist.
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Zwei Frauen treten in Alfred Nobels Leben: Die eine verehrt er ein Leben lang und streitet mit ihr brieflich über Krieg und Frieden; der anderen gegenüber zeigt er Seiten, die so gar nicht zum späteren Wohltäter passen wollen: herablassend, sexistisch, antisemitisch... Und während er in Paris seine Millionen mehrt, liest Alfred Nobel eines Morgens in der Zeitung seinen eigenen Nachruf – "Der Kaufmann des Todes ist tot",heißt es da. Was macht es mit einem Menschen, wenn er erfährt, wie die Welt ihn in Erinnerung behalten wird, solange noch Zeit bleibt, daran etwas zu ändern? Alfred Nobel ist seinem "inneren Opa" begegnet!
Schon mit 17 Jahren spricht er fünf Sprachen, obwohl er nur ein einziges Jahr die Schule besucht hat. Er verliert seinen Bruder an das Produkt, das ihm später sowohl Reichtum als auch Unglück beschert. Alfred Nobel hatte nicht nur ein Leben voller Wendungen, er selbst war ein Rätsel – und er wusste es.
Du willst (oder sollst) gerade etwas sagen — und plötzlich rast dein Herz, deine Wangen glühen, und dein einziger Gedanke ist: Was denken die jetzt bloß von mir?
Meist verliert man Freunde nicht, weil man sich gestritten hat. Irgendwann sind sie weg — ohne dass je etwas passiert wäre. Heute geht es um Freundschaft: darüber, warum uns Freunde abhandenkommen, wie man sie hält und wie man sie wiederfindet. Warum ist nach sieben Jahren die Hälfte des Freundeskreises ausgetauscht? Unterschätzen wir, wie sehr sich alte Freunde über eine Nachricht freuen? Gibt es echte Freundschaft unter Verwandten und ist das eher gut oder hat das Nachteile? Es geht um Kaffeezubereiter und Schimpansen, um große Fragen und kleine Gefallen und um die Frage, ob man eine Freundschaft auch beenden darf — und wie sie sich retten lässt.
Manchmal reicht es schon, dass jemand da ist. Eine ruhige Stimme, ein verständnisvoller Blick oder eine Hand auf der Schulter.