
Show Notes
Selbstzweifel hat jede*r Mal. Aber manche Menschen denken wirklich, sie wären völlig inkompetent – und haben furchtbare Angst davor, andere könnten das bemerken. Sogar super erfolgreiche Menschen, die Teams oder ganze Abteilungen leiten, leiden an Imposter-Gefühlen. Im Rahmen von unserer Reihe #NewYearNewMe fragen wir uns deswegen: Kann man gegen solche Gefühle nicht irgendwas tun?
Hier findet ihr den Imposter-Selbsttest, den Pauline Clance und Suzanne Imes in den Siebzigerjahren konzipiert haben. Hier ist die Publikation der beiden, für die sie sehr erfolgreiche Frauen auf Imposter-Gefühle untersucht haben. In diesem Interview spricht Sonja Rohrmann, eine Kollegin von unserer Expertin Mona Leonhardt, über ihre Forschung zum Imposter. Das Buch, dass sie dazu veröffentlicht hat, findet ihr dort auch. Und hier ist die Wissen Weekly Folge zu den Persönlichkeitstests.
(00:00 - 02:46) Intro
(02:46 - 13:39) Teil 1: Was ist das Imposter Syndrom?
(13:39 - 22:30) Teil 2: Wen betrifft das Imposter-Selbstkonzept besonders?
(22:30 - 27:12) Teil 3: Was kann ich gegen diese Gefühle tun?
(27:12 - 29:50) Fazit
(29:50 - 30:45) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
More from Wissen Weekly
51 Prozent der Über-16-Jährigen in Deutschland nehmen einer repräsentativen Umfrage der IKK Classic zufolge regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein. Anderen Ergebnissen zufolge sind es sogar bis zu drei Viertel aller Erwachsenen. Kein Wunder, dass auf Social Media alle von ihrer “Supplement-Routine” berichten und Tabletten, Kapseln, Öle oder sogar Gummibärchen empfehlen.
Ausreichend geschlafen und trotzdem erschöpft? Damit geht es euch wie über 55% der Deutschen. Denn so viele Menschen fühlen sich erschöpft.
Viele Frauen haben keinen Bock mehr darauf, dass sich im eigenen Leben ständig alles um Männer dreht: Tausende von ihnen posten unter dem Hashtag #Decentering Men darüber, wie sie Männer aus dem Fokus rücken. Hetero-Frauen sehen einen Partner nicht mehr als das ultimative Goal, nehmen ihre eigenen Bedürfnisse ernst und denken nicht ständig darüber nach, wie sie möglichst attraktiv für Männer sein können. Für manche heißt “Decentering Men” auch, komplett auf Dating, Beziehungen und Sex mit Männern zu verzichten.
Einen wilden Traum gehabt? In dem es ein bisschen hotter wurde als in deinem wachen Leben? Circa 15 Prozent der Träume haben erotische Inhalte. Sexträume gehören also zum Träumen dazu. So weit so gut. Zumindest, wenn der erotische Inhalt einem nicht komisch vorkommt. Was aber, wenn der Sextraum ganz schön überraschend ist, weil eine Person vorkommt, die man sich normalerweise nicht in diesem Kontext vorstellen will? Oder wenn man Dinge tut, von denen man bisher gar nicht dachte, dass sie zu einem passen?
Habt ihr schon mal einer Person, die ihr erst seit fünf Minuten kennt, von eurer Trennung erzählt? Oder dem Paketboten erklärt, warum ihr euren Job kündigen wollt? Und danach gedacht: Warum habe ich das gerade erzählt?