
Alles in Ordnung? Warum du selbst nachmessen musst
Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KIShow Notes
Ein Arzt sagt: alles in Ordnung. Ein Report sagt: Budget ausgegeben.
Beides fühlt sich nach einer Antwort an und ist doch keine.
In dieser Folge sprechen Christoph und Jörg offen darüber, was passiert, wenn man eine Auskunft jahrelang so stehen lässt, statt selbst nachzumessen.
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Erst messen, dann handeln
Jörg lässt seit zwei Jahren Werte wie den Omega-3-Index bestimmen, bevor er etwas einnimmt. Der Gedanke dahinter ist derselbe, den wir bei Kunden anwenden.
• Supplementieren ohne Messung ist teuer und beliebig, genau wie Marketing ohne sauberes Tracking • Genauso wenig sinnvoll: etwas messen, das für keine Entscheidung gebraucht wird • Ob etwas wirkt, zeigt sich erst beim Nachmessen ein halbes Jahr später • Eine Entwicklung zu sehen ist wertvoller als ein einzelner Wert
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Fünfzehn Jahre "alles in Ordnung"
Christoph hatte über Jahre Druck auf dem Ohr. Der erste Befund lautete, er bilde sich das ein. Erst über Umwege kam heraus, was wirklich dahintersteckt.
• Eine Kieferfehlstellung, eine schiefe Nasenscheidewand und eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung im Zusammenspiel • Eine falsche Entwarnung kostet nicht nur Zeit, sie beendet vor allem das Suchen • Im Unternehmen klingt derselbe Satz so: solange es läuft, fasse ich nichts an • Wer nur einmal hinschaut und dann nie wieder, arbeitet mit einer alten Momentaufnahme
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Der unbequeme Weg bringt die Erkenntnis
Die vorgeschlagene Neuraltherapie klang für Christoph zuerst nach Hokuspokus. Er hat es trotzdem probiert.
• Am Tag nach der zweiten Sitzung lag er laut Smartwatch erstmals seit Monaten überwiegend im Entspannungsbereich, trotz vollem Kalender • Gefühlt hat er davon nichts, gemessen war es eindeutig • Jörg dazu: Wer sich zu nichts überwindet, bekommt zuverlässig dasselbe Ergebnis • Das größte Potenzial liegt meist in den Schritten, bei denen der Ausgang ungewiss ist
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Es nimmt dir keiner ab
Finanzielle Vorsorge, Gesundheit, das eigene Unternehmen: dafür gibt es keine Vertretung. Dazu ein ehrliches Update aus dem Sommer.
• Elternzeit, Urlaubszeit, weniger Ressourcen und trotzdem viel Bewegung bei Bestands- und Neukunden • Vom viel zitierten Sommerloch ist in diesem Jahr nichts zu merken • Es gibt den Markt und es gibt deinen Markt, und die beiden verhalten sich selten gleich • Ab September gibt es wieder Live-Webinare, Themenwünsche gerne in die Kommentare
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Nimm dir nach dieser Folge zwei Dinge vor, die du seit Jahren einfach so hinnimmst: eines bei deiner Gesundheit, eines in deinem Unternehmen.
Und stell dir dazu jeweils dieselbe Frage: Weiß ich das gerade, oder vermute ich es nur?
Alles, was du nur vermutest, ist der nächste sinnvolle Schritt.
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