
Show Notes
Social Media wird gerade von KI geflutet: Schon jetzt ist jedes vierte Top-Suchergebnis auf TikTok künstlich generiert und die Hälfte der KI-Beiträge sind nicht richtig gelabelt. Wie sollen wir da noch erkennen, was KI ist und was echt?
In dieser Folge von “Wissen Weekly” sprechen wir mit einem Informatiker und checken, warum KI mittlerweile so täuschend echt ist. Wir wollen herausfinden: Wie problematisch ist KI wirklich? Unser Host Julian Stopa erklärt, welchen Einfluss KI-Schwärme und Deepfakes auf unsere Gesellschaft und sogar auf unsere Demokratie haben können. Außerdem hören wir von Menschen, die selbst Opfer von Deepfakes geworden sind und zeigen, wie man herausfinden kann, ob man selbst betroffen ist.
Hier findet ihr die Studie zu den Zahlen von KI-Content auf TikTok. Hier könnt ihr den Test zu den KI-Videos machen. Das ist die Studie zur Erkennung von KI-generierten Inhalten. Hier findet ihr die aktuelle australische Studie zur KI-Erkennung. Diese Studie besagt, dass wir KI-Gesichter vertrauenswürdiger finden. Hier findet ihr die Studie, wie Chatbots unsere politische Meinung ändern können. Hier findet ihr den Link zum Deepfake-Detektor auf Instagram. Das ist die Studie zu den “super recognizern”. Hier kommen die beiden Selbsttests von der University of New South Wales in Sydney oder der Birkbeck, University of London, um herauszufinden, ob ihr auch ein Super Recognizer seid. Hier findet ihr ein Beispiel für eine Reverse-Suchmaschine. Hier ist der Report zu den Deepfakes.
Die Tik Toks, Youtube- und Insta-Reels dieser Folge sind von @fragzebra, @fabiankomisch23 , @zainazaytoona.
Wenn ihr mehr von unseren Hosts sehen wollt, schaut auf den Instagram-Profilen von Julian und Lisa-Sophie vorbei.
Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 03:41) Intro(03:41 - 07:21) Teil 1: Warum fällt es uns so schwer, KI zu erkennen?(07:21 - 11:33) Teil 2: Wie können wir selbst Opfer von KI werden?(11:33 - 12:54) Teil 3: Welche Rechtslücken gibt es?(12:54 - 23:38) Teil 4: Woran können wir KI erkennen und uns schützen?(23:38 - 25:47) Fazit
Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
More from Wissen Weekly
Fast alle von uns sind von ihrer Kindheit traumatisiert – zumindest auf Social Media kann man schnell das Gefühl bekommen. Denn angeblich muss man dafür keine große Gewalt erlebt haben, sondern es reicht, wenn die Eltern emotional nicht ausreichend für einen dawaren.
51 Prozent der Über-16-Jährigen in Deutschland nehmen einer repräsentativen Umfrage der IKK Classic zufolge regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein. Anderen Ergebnissen zufolge sind es sogar bis zu drei Viertel aller Erwachsenen. Kein Wunder, dass auf Social Media alle von ihrer “Supplement-Routine” berichten und Tabletten, Kapseln, Öle oder sogar Gummibärchen empfehlen.
Ausreichend geschlafen und trotzdem erschöpft? Damit geht es euch wie über 55% der Deutschen. Denn so viele Menschen fühlen sich erschöpft.
Viele Frauen haben keinen Bock mehr darauf, dass sich im eigenen Leben ständig alles um Männer dreht: Tausende von ihnen posten unter dem Hashtag #Decentering Men darüber, wie sie Männer aus dem Fokus rücken. Hetero-Frauen sehen einen Partner nicht mehr als das ultimative Goal, nehmen ihre eigenen Bedürfnisse ernst und denken nicht ständig darüber nach, wie sie möglichst attraktiv für Männer sein können. Für manche heißt “Decentering Men” auch, komplett auf Dating, Beziehungen und Sex mit Männern zu verzichten.
Einen wilden Traum gehabt? In dem es ein bisschen hotter wurde als in deinem wachen Leben? Circa 15 Prozent der Träume haben erotische Inhalte. Sexträume gehören also zum Träumen dazu. So weit so gut. Zumindest, wenn der erotische Inhalt einem nicht komisch vorkommt. Was aber, wenn der Sextraum ganz schön überraschend ist, weil eine Person vorkommt, die man sich normalerweise nicht in diesem Kontext vorstellen will? Oder wenn man Dinge tut, von denen man bisher gar nicht dachte, dass sie zu einem passen?