
Show Notes
Eine Untermieterin zieht bei einem älteren Witwer ein – und übernimmt schleichend, Stück für Stück sein Geld, seine Kontakte, sein ganzes Leben. In dieser Folge geht es um "coercive control" (Zwangskontrolle): warum das Muster so lange unsichtbar bleibt, warum Betroffene in solchen Beziehungen ausharren und wieso ausgerechnet die Trennung die gefährlichste Phase ist. Fühlst du dich durch eine nahestehende Person überwacht, kontrolliert und unterdrückt? Hier findest du Hilfe:
Deutschland: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 – www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt an Männern: 0800 123 9900 – www.maennerhilfetelefon.de TelefonSeelsorge: 116 123 / 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 – www.telefonseelsorge.de Opfer-Telefon Weisser Ring: 116 006 – https://weisser-ring.de Frauenhaus-Platzsuche: www.frauenhauskoordinierung.de Männerschutz: www.maennergewaltschutz.de
Österreich: Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555 – www.frauenhelpline.at Männerinfo: 0800 400 777 – www.maennerinfo.at Telefonseelsorge: 142 – www.telefonseelsorge.at Opfer-Notruf: 0800 112 112 – www.opfer-notruf.at
Schweiz: Opferhilfe: 142 – www.opferhilfe-schweiz.ch Die Dargebotene Hand: 143 – www.143.ch
Hier findest du Informationen von der britischen Regierung über coercive control: https://assets.publishing.service.gov.uk/media/642d3f9e7de82b001231364d/Controlling_or_Coercive_Behaviour_Statutory_Guidance_-_final.pdf
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Zwei Frauen treten in Alfred Nobels Leben: Die eine verehrt er ein Leben lang und streitet mit ihr brieflich über Krieg und Frieden; der anderen gegenüber zeigt er Seiten, die so gar nicht zum späteren Wohltäter passen wollen: herablassend, sexistisch, antisemitisch... Und während er in Paris seine Millionen mehrt, liest Alfred Nobel eines Morgens in der Zeitung seinen eigenen Nachruf – "Der Kaufmann des Todes ist tot",heißt es da. Was macht es mit einem Menschen, wenn er erfährt, wie die Welt ihn in Erinnerung behalten wird, solange noch Zeit bleibt, daran etwas zu ändern? Alfred Nobel ist seinem "inneren Opa" begegnet!
Schon mit 17 Jahren spricht er fünf Sprachen, obwohl er nur ein einziges Jahr die Schule besucht hat. Er verliert seinen Bruder an das Produkt, das ihm später sowohl Reichtum als auch Unglück beschert. Alfred Nobel hatte nicht nur ein Leben voller Wendungen, er selbst war ein Rätsel – und er wusste es.
Du willst (oder sollst) gerade etwas sagen — und plötzlich rast dein Herz, deine Wangen glühen, und dein einziger Gedanke ist: Was denken die jetzt bloß von mir?
Meist verliert man Freunde nicht, weil man sich gestritten hat. Irgendwann sind sie weg — ohne dass je etwas passiert wäre. Heute geht es um Freundschaft: darüber, warum uns Freunde abhandenkommen, wie man sie hält und wie man sie wiederfindet. Warum ist nach sieben Jahren die Hälfte des Freundeskreises ausgetauscht? Unterschätzen wir, wie sehr sich alte Freunde über eine Nachricht freuen? Gibt es echte Freundschaft unter Verwandten und ist das eher gut oder hat das Nachteile? Es geht um Kaffeezubereiter und Schimpansen, um große Fragen und kleine Gefallen und um die Frage, ob man eine Freundschaft auch beenden darf — und wie sie sich retten lässt.
Manchmal reicht es schon, dass jemand da ist. Eine ruhige Stimme, ein verständnisvoller Blick oder eine Hand auf der Schulter.