Show Notes
Liebe Freunde,
bei einer internen Prüfung ist uns ein ungeheuerlicher Missstand aufgefallen: Unsere Neuzugänge Géraldine Hohmann und Jochen Redinger wurden noch gar nicht rituell auf einer „Insel des Schreckens“ geopfert! Skandal! Wie konnte das passieren?! Höchste Zeit also, das nachzuholen. Und gibt es einen besseren Aufnahmetermin für dieses Format als den Höhepunkt der Juni-Hitzewelle?! Nein! Drum versammelten sich an diesem schicksalhaften Tag JR, Géraldine und Dom, um sich allerlei fiktiven Insel-Szenarien mitsamt ihren abstrusen Szenarien zu stellen. Moderiert wird der Spaß von Insel-Herrscher Sebastian, der vorher schnell noch die Thermostate auf 5 gedreht und dann versiegelt hat.
Viel Spaß bei dieser Sendung!
Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de
Timecodes:
00:00:00 - Einleitung 00:10:31 - Insel der unwichtigen NPCs 00:26:48 - Insel der ungeliebten Items 00:42:32 - Insel der toxischen Freundschaft 00:57:23 - Insel der wahren Liebe 01:13:52 - Insel des Hitzespenders 01:27:49 - Insel der verwaisten Savegames 01:45:02 - Insel der Todeshitze
In dieser Folge zu hören: Sebastian Stange, Dom Schott, Jochen Redinger & Géraldine Hohmann
More from Auf ein Bier von Gamespodcast.de
Beinahe hätte es nicht geklappt, aber das Schicksal hat Andre und Christoph am Ende eben doch für die Besprechung von „Street Fighter“ wieder zusammengeführt. So aufregend, wie die Backstory zu diesem Podcast wird es dann leider nie wieder, denn „Street Fighter“ erweist sich als verwirrendes Potpourri aus Comedy, Anime und Lore-Pathos, das zwar eine sympathische „lass einfach machen, Bro!“-Energie versprüht, aber schlussendlich in keinem seiner Bestandteile wirkliche Treffer erzielt. Irgendwann enden die Runden, die Gesundheitsleisten aller Beteiligten sind noch halb voll und dann ist die Nummer trotzdem einfach vorbei.
Im August hat „Der Spiegel“ in einer Artikelserie seinen „Games Kanon“ vorgestellt. Die 50 besten Videospiele wurden darin vom Kulturressort gewürdigt. Aber: war das wirklich ein Kanon? Oder hat Der Spiegel hier einfach nur ein großes Wort gewählt, dass nicht so nach Listicle klingt? Was zeichnet einen klassischen Kanon eigentlich aus und wer darf sich überhaupt rausnehmen, einen Kanon zusammenzustellen? Darüber spricht Andre mit dem Literaturwissenschaftler Phillip Brandes, der uns allen näherbringt, was ein „echter“ Kanon theoretisch so leisten müsste.
Im Grunde ist es die vierte Ausgabe von „Treffen der Podcaster“. Aber mit der Crew vom Recherche-Podcast und Youtube-Channel „Decode“ hat Andre vor allem darüber gesprochen, wie viel Arbeit eigentlich bei investigativem Journalismus fast unsichtbar im Hintergrund passieren muss. Danach ist dann auch klar, warum das Projekt von Martin Dietrich und Sebastian Tyzak ebenso ambitioniert wie unterstützenwert ist. Die beiden wollen sich bei „Decode“ nämlich auf Recherche-Formate fokussieren, stehen aber damit einer gewaltigen Aufgabe gegenüber.