Show Notes
Die Tür hinter euch ist zu!
Ihr steht gemeinsam mit Dom, Jochen und Géraldine in der ersten muffigen Kammer eines Dungeons, der unbekannte Gefahren, aber auch allerhand Schätze bieten soll. Wohin soll es von hier nur gehen?
Dungeons gehörten seit den Anfangstagen der Videospiele zum Standardrepertoire der beliebten Settings, haben in den letzten Jahren aber eine Renaissance erlebt. Wir haben Bücher gewältzt und Hobgoblins erlegt, um dem Geheimnis ihres zeitlosen Reizes auf die Spur zu kommen.
Fackel hoch und los!
Timecodes:
00:00:00 - Definition eines Dungeons 00:22:55 - Zeitfaktor und Motivation der Dungeon-Erkundung 00:57:43 - Bewegung in Dungeons 01:36:55 - Moderne Vertreter klassischer Dungeons
Wenn ihr uns abonnieren wollt, folgt einfach dem Link: https://www.gamespodcast.de/abo/
In dieser Folge zu hören: Dom Schott, Jochen Redinger & Géraldine Hohmann
More from Auf ein Bier von Gamespodcast.de
Beinahe hätte es nicht geklappt, aber das Schicksal hat Andre und Christoph am Ende eben doch für die Besprechung von „Street Fighter“ wieder zusammengeführt. So aufregend, wie die Backstory zu diesem Podcast wird es dann leider nie wieder, denn „Street Fighter“ erweist sich als verwirrendes Potpourri aus Comedy, Anime und Lore-Pathos, das zwar eine sympathische „lass einfach machen, Bro!“-Energie versprüht, aber schlussendlich in keinem seiner Bestandteile wirkliche Treffer erzielt. Irgendwann enden die Runden, die Gesundheitsleisten aller Beteiligten sind noch halb voll und dann ist die Nummer trotzdem einfach vorbei.
Im August hat „Der Spiegel“ in einer Artikelserie seinen „Games Kanon“ vorgestellt. Die 50 besten Videospiele wurden darin vom Kulturressort gewürdigt. Aber: war das wirklich ein Kanon? Oder hat Der Spiegel hier einfach nur ein großes Wort gewählt, dass nicht so nach Listicle klingt? Was zeichnet einen klassischen Kanon eigentlich aus und wer darf sich überhaupt rausnehmen, einen Kanon zusammenzustellen? Darüber spricht Andre mit dem Literaturwissenschaftler Phillip Brandes, der uns allen näherbringt, was ein „echter“ Kanon theoretisch so leisten müsste.
Im Grunde ist es die vierte Ausgabe von „Treffen der Podcaster“. Aber mit der Crew vom Recherche-Podcast und Youtube-Channel „Decode“ hat Andre vor allem darüber gesprochen, wie viel Arbeit eigentlich bei investigativem Journalismus fast unsichtbar im Hintergrund passieren muss. Danach ist dann auch klar, warum das Projekt von Martin Dietrich und Sebastian Tyzak ebenso ambitioniert wie unterstützenwert ist. Die beiden wollen sich bei „Decode“ nämlich auf Recherche-Formate fokussieren, stehen aber damit einer gewaltigen Aufgabe gegenüber.