
Show Notes
Diesmal wird’s nicht nur nachhaltig informativ sondern auch kalt, lecker und lustig! Denn genau das will das „Figgo“ Eis von Followfood. Wie aus einem Kunstwort, dass durch den Comedian Teddy Teclebrhan in seiner Rolle des „Percy“ geprägt und verbreitet - eine erfolgreiche Eismarke wurde - das erfahrt ihr in dieser Folge.. Stefan Fak begrüßt Julius Palm von Followfood. Gemeinsam sprechen die beiden über die Herausforderungen und Chancen nachhaltiger Produktentwicklung im Food-Bereich, die Bedeutung von Innovationen im Convenience- und Snacksegment sowie die kreative Nutzung von Kooperationen mit Celebrities, um Nachhaltigkeit einer breiteren Masse zu vermitteln. Julius erzählt, wie Followfood es schafft, nachhaltige und gesunde Produkte zu entwickeln, die auch Spaß machen, und warum ungewöhnliche Ansätze wie ein Eis in Form einer Hand oder die Zusammenarbeit mit bekannten Persönlichkeiten helfen, ökologische Botschaften zugänglich zu machen. Ein spannender Einblick in die Zukunft des nachhaltigen Food-Markts und die Visionen eines innovativen Startups.
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Ballaststoffe stehen plötzlich vorn auf der Packung: auf Proteinriegeln, Brotaufstrichen, Getränken. Lange waren sie eine Randnotiz auf dem Nährwertetikett. Hinter dem Hype steckt eine echte Lücke – die DGE nennt 30 Gramm am Tag als Ziel, im Durchschnitt landen rund 20 Gramm auf dem Teller. Aber Ballaststoff ist nicht gleich Ballaststoff. Was er im Körper bewirkt, hängt von seinem Aufbau ab. Und ausgerechnet der Stoff, der in vielen dieser Produkte steckt, ist kaum jemandem ein Begriff: Inulin.
Eine Firmengeschichte, in der immer alles glattlief, ist meistens nicht wahr. Gute Geschichten über Essen erzählen von Höhen und Tiefen und von dem Kampf, der nötig war, um dort anzukommen, wo man heute steht. Erst da zeigt sich, ob hinter einem Produkt Überzeugung steckt oder nur Werbung.
Zwei Minuten zu lang im Topf, und aus al dente wird Brei. Thomas Vilgis erklärt, warum das kein Geschmacksproblem ist, sondern ein Materialproblem – und warum die Industrie genau an dieser Stelle ihre teuersten Fehler macht.
Vier Euro für ein Croissant in Berlin, keine zwei in Paris – und das Berliner kommt oft aus der Tiefkühltruhe. Wer wissen will, woran er im Café überhaupt noch erkennt, was er da kauft, bekommt hier Antworten von jemandem, der das Handwerk von innen kennt.
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