Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

Leadportal oder eigener Kanal: Was dich ein Auftrag wirklich kostet

Master of Scaling: Marketing messbar machen – mit Ads, Automatisierung & KI

Show Notes

Du bekommst deine Anfragen über ein Leadportal und zahlst pro Kontakt? Portale bringen schnell Anfragen, aber irgendwann merken viele Betriebe, dass sie keinen eigenen Weg zu neuen Kunden haben. In dieser Folge rechnet Jörg ehrlich nach, was ein Auftrag über ein Portal und über eigene Werbung kostet, und zeigt, wie der Umstieg ohne Einbruch gelingt.

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Wann bist du zu abhängig vom Portal?

Portale haben ihren Platz: kein eigenes Setup, keine Website, die Anfragen bringen muss. Wichtig ist, das Modell zu kennen.

• Bei vielen Portalen zahlst du pro Kontakt, auch wenn der Kunde danach abspringt. • Oft geht dieselbe Anfrage gleichzeitig an mehrere Betriebe. • Preise und Regeln bestimmt das Portal.

Zu abhängig bist du, wenn mehr als die Hälfte deiner Aufträge über ein Portal kommt, du Preiserhöhungen einfach hinnimmst und nicht sagen kannst, was dich ein Auftrag dort kostet.

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Was kostet ein Auftrag wirklich? (Beispielzahlen)

• Portal: 30 € pro Kontakt, jeder zehnte wird Auftrag = 300 € pro Auftrag • Eigene Werbung: 60 € pro Anfrage, jede dritte wird Auftrag = 180 € pro Auftrag • Abo statt Preis pro Kontakt? Dann teilst du den Monatsbeitrag durch die Aufträge, die daraus entstanden sind. • Dazu deine Zeit: Bei einer halben Stunde pro Kontakt stecken im Portal-Auftrag fünf Stunden für Telefonate und Angebote.

Wer dich direkt gefunden hat, kennt deinen Namen, kommt eher wieder und empfiehlt dich weiter. Bewertungen, die du auf einem Portal sammelst, bleiben in der Regel dort. Bewertungen in deinem Google Unternehmensprofil gehören dir.

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Wie steigst du um, ohne Anfragen zu verlieren?

• Zuerst messen, auch die Anfragen am Telefon. • Klein anfangen: wichtigste Leistung, Kerngebiet. • Eine Seite, die sofort zeigt, was du machst und wo, mit Telefonnummer oben. • Google Unternehmensprofil pflegen und um Bewertungen bitten. • Schnell antworten: Wer direkt anfragt, fragt oft auch woanders. Ein Kunde von uns verschickt seine Angebote kurz nach der Anfrage und gewinnt dadurch viele Aufträge, die sonst an andere gegangen wären. • Jeden Monat die Kosten pro Auftrag vergleichen und das Portal erst schrittweise runterfahren, wenn der eigene Kanal über Monate stabil läuft.

Bei sehr kleinen Aufträgen oder in Regionen, in denen kaum jemand sucht, kann das Portal günstiger bleiben. Dann ist die Rechnung die Antwort.

Passend dazu Werbebudget: Ist 1.000 Euro viel oder wenig? (Folge 457): https://master-of-search.podigee.io/457-werbebudget-ist-1-000-euro-viel-oder-wenig Anrufe messen: Was Google Ads bisher entgeht (Folge 473): https://master-of-search.podigee.io/473-anrufe-messen-was-google-ads-bisher-entgeht Warum ein einziger Marketingkanal dein größtes Risiko ist (Folge 448): https://master-of-search.podigee.io/448-warum-ein-einziger-marketingkanal-dein-grosstes-risiko-ist

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Du möchtest wissen, was dich ein Auftrag über dein Portal und über eigene Werbung wirklich kostet? Schreib uns kurz, wir rechnen das mit deinen eigenen Zahlen durch: https://www.master-of-scaling.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-475

Zweimal pro Woche eine Geschichte aus dem Alltag und Handgriffe aus echten Konten: https://www.master-of-scaling.de/google-ads-analytics-newsletter/?utm_source=podcast&utm_medium=beschreibung&utm_campaign=folge-475

Diese Folge als Video: https://www.youtube.com/@MasterofSearch

Christoph Mohr ist Google Ads Trainer seit 2015, gemeinsam mit Jörg Ullmann betreut Master of Scaling über 850 Kundenprojekte.

Instagram: https://www.instagram.com/master_of_scaling/ · LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/master-of-search-gmbh/

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